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Gedanken

Der Stoff, aus dem unsere Träume sind – wo ist noch mal weit, weit weg?

Als ich ein junges Mädel Anfang Zwanzig war, verschlang ich Paulo Coelho. In einem seiner Bücher stand, man müsse mehr Träume haben, als die Realität zerstören kann. Damals wusste ich noch nicht, wie wahr dieser Satz einmal für mich werden würde. Hätte man mich Mitte letzten Jahres gefragt, wie ich mir mein Leben in den nächsten zehn Jahren so vorstelle, hätte ich ganz präzise antworten können. Doch dann traf uns ein schwerer Schicksalsschlag und alles wurde anders. Unsere viel zu früh geborenen Zwillinge starben kurz nach der Geburt und unser Plan, wie unser Leben weitergehen soll, irgendwie mit ihnen. Als
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