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Advent Advent ein Lichtlein brennt oder wie mich die Vorweihnachstzeit glücklich macht

Weihnachtenfamilie

Nur noch wenige Tage und wir können an unserem Adventskranz (noch nicht vorhanden) die erste dritte Kerze anzünden. Die ersten Schneeflocken sind gelandet und im Supermarkt gibt es schon gleich wieder Osterhasen, man merkt das Ende des Jahres kommt unaufhaltsam näher. Den einen Möge diese Weihnachtszeit stressen oder beseelen, mich macht diese Zeit immer ein bisschen glücklicher.

Da dieser Artikel erst jetzt fertig wurde, habe ich nun auch schon die ersten Kerzen angezündet und ich liebe meinen neuen Adventskranz.

Weihnachten verbinde ich seit jeher als eine Zeit der Familie, mit leckerem Essen, und glücklichen Kinderaugen. Denn, wann sonst gibt es soviel Süßkram, Geschenke und Aufmerksamkeit, wie zu dieser kalten und nassen Jahreszeit. Ich mag das! Ich finde es auch irgendwie schön, dass es so früh dunkel wird und man viel Zeit zu Hause oder bei Freunden verbringt. 

Für mich beginnt die Weihnachtszeit am ersten Advent, da muss alles geschmückt sein und dann wird auch die erste Kerze feierlich angezündet. Nur noch drei weitere Kerzen bis Weihnachten, da kribbelt es doch in meinem Bauch. 

Ich und der Weihnachtsmann

Für mich war dieser alte Herr mit dem dicken Bauch und dem weißen Bart eine große Respektsperson, bereits Ostern konnten meine Eltern auf Aussagen zurückgreifen wie: „Wenn das der Weihnachtsmann sieht …“. Ich werde auch nie diese Augenblicke vergessen, wie ich an unserer Küchenscheibe geklebt habe (schön die Kekshände dran) und nach dem Weihnachtsmann Ausschau gehalten habe, Gott war ich da aufgeregt. 

Jetzt habe ich einen Sohn und ich möchte diesen Glauben an den Herrn in Rot weitergeben. Natürlich steckt viel Kommerz dahinter und natürlich hat der Weihnachtsmann nicht mehr viel mit der eigentlichen Idee von Weihnachten am Hut, aber ehrlicherweise ist mir das egal. Ein gutmütiger, freundlicher, alter Mann mit Bart der uns Geschenke bringt, wenn wir artig waren ist für mich absolut vertretbar.

Der Glaube und Weihnachten

Obwohl Glaube bei uns fast keine Rolle spielt, erzähle ich meinem Sohn die Weihnachtsgeschichte und das Jesus geboren wurde. Er ist getauft und für mich gehört das ganz selbstverständlich zu Weihnachten dazu. Wie er später mit seinem Glauben umgeht und was er daraus macht, kann er selbst entscheiden. 

Viel zu viele Geschenke?

Man hört ja heute von allen Seiten, das unsere Kinder viel zu reich beschenkt werden und das wir Sie damit überfordern. Ja, die Menge an Geschenke ist groß, aber ob sie größer ist als damals zu unserer Kindheit? – Ich weiß es nicht.

Unser Sohn ist jetzt 3,5 Jahre und wir schenken ihm zu Weihnachten folgendes:

Von der lieben Verwandtschaft haben wir uns vor allem Lego Junior gewünscht, da wir gerade von Duplo auf normales Lego umsteigen, Tonies für die Toniebox, Puzzle mit 60 Teilen und Bücher.

Feiern bis der Weihnachtsmann kommt

Wir wohnen ja weit weg von jeglicher Verwandtschaft und alle zu uns einladen funktioniert nicht. Daher haben wir uns entschlossen an heilig Abend bei meinen Schwiegereltern an der Bergstraße zu feiern und ich und der kleine Mann fliegen dann von da aus weiter nach Berlin um mit meinen Eltern und Schwestern zu feiern, da mein Mann arbeiten muss.

Das bedeutet dreimal Bescherung, dreimal Festessen, dreimal Geschenke auspacken. Klingt erstmal toll, ist aber auch anstrengend. Für unseren kleinen Mann wird es sicherlich ein schönes Fest werden und ich freu mich so, denn dieses Jahr ist Weihnachten für ihn bereits aufregend und mit glitzernden Augen bestückt.

Das große Warten auf den 24.12

Vom ersten Advent bis zum 24.12 ist für uns Eltern ein Wimpernschlag und für unsere Kinder eine echte Geduldsprobe. „Mama warum dauert es so lange bis der Weihnachtsmann kommt?“ Ja 24 Tage sind für unseren Sohnemann eine qualvolle Ewigkeit. Damit er diese Zeit die Lust auf das Warten nicht verliert, haben auch wir einen Adventskalender.

Ich habe den, letztes Jahr beim Aldi gekauft. 24 kleine Jutesäckchen, die bei uns an der Treppe hängen. Befüllt habe ich den Adventskalender mit Hotwheel Autos, Cars Autos, Paw Patrol Figuren und Mini Kinder Schokolade. Er findet ihn sehr gut. Meine Mama hat uns eine Weihnachtskarte geschickt auf dem auch 24 Türchen sind (ein Bild versteckt sich immer dahinter) dieser wird auch mit viel Freude jeden Morgen beim Frühstück geöffnet.

Schenken kann was schönes sein

Viele Erwachsene lassen das ja mit dem Schenken, wenn sie denn groß sind – ich kann das garnicht verstehen! Ich bekomme noch heute so gerne Geschenke und das allerbeste ich liebe es andere zu beschenken. Ja, ich finde es großartig mir zu überlegen wie ich meinen Mann oder meine Schwiegereltern überraschen kann (auch wenn die Weihnachtsmuffel sind). Mir macht das so spaß und ich bin immer aufgeregt, wenn andere mein Geschenk auspacken, denn es ist so schön, wenn der andere sich freut.

 

Was schenkt Ihr Euren Kindern? Oder welchen Weihnachtswunsch würdet ihr dieses Jahr gerne erfüllt bekommen?

So das war mein Beitrag zu Weihnachten. Viel zu selten komme ich dazu hier zu schreiben und ich hoffe, dass ich bald wieder mehr zu erzählen habe.

Fröhliche Weihnachtszeit

Eure Sabrina

 

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Tags : AdventWeihnachtenWeihnachtsgeschenkeWeihnachtszeit

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